Zukunft der Gerechtigkeit

Unterkategorie
Gesellschaftliche Situation von Kindern und Jugendlichen
Dauer
über 1 Stunde
Teilnehmeranz.
8 - 25
Alter
0 - 0
Material
Bezeichnung
Anzahl
Variiert mit TN-Zahl
Videobemaer
1
nein
Computer/Laptop
1
nein
Flipchart
1
nein
Metaplanwände
3
nein
Stifte
1
ja
Klebeband
1
nein
vorbereitete Stopp-Schild- und Wegweiser-Symbole
1
nein
Wo kann man die Aktion machen?"
  • Kleingruppenräume
  • Seminarraum
Ziele: Was soll mit der Methode erreicht werden?
Die Teilnehmenden setzen sich mit ihrer aktuellen Vorstellung individueller Lebensperspektiven auseinander und entwickeln Ideen zur politischen Interessenvertretung, um förderliche Rahmenbedingungen zu erreichen.
Kurzbeschreibung: Worum geht's?
Anleitung zur Verfolgung der Fragen: • Was ist mir für mein Leben wichtig? / Wie will ich leben? • Welche gesellschaftlichen Voraussetzungen brauche ich für meine Lebensziele? • Wie können wir unsere Situation, unsere Wünsche und unsere politischen Forder
Ablauf: Beschreibe genau die einzelnen Schritte! Mach Zeitangaben, gib Aufgabenstellungen etc
Vorbereitung:
Stoppschild-Symbole, Wegweiser-Symbole, ggf. eigene einführende Präsentation

Ablauf:
10 Min.:
Erreichen einer guten Arbeitsatmosphäre in der Gruppe
10 Min.:
Input: Was ist Gerechtigkeit? • plakative Präsentation mit Darstellung von Kontrasten • ggf. passendes Lied zu Gerechtigkeit für Untermalung
10 Min.:
Bildung von zwei (ggf. dritte zu Arbeit) Kleingruppen Darstellung des Arbeitsauftrags für die Einzelarbeit anhand eines Beispiels: •
Welche Ziele habe ich für mein Leben hin-sichtlich der Bereiche - Beruf - Familie - Freizeit / FreundInnen - Ehrenamt - …Welche Schritte muss ich als Voraussetzungen zur Erreichung der einzelnen Ziele erfolgreich gehen?
30 Min.:
Einzelarbeit zu den beiden benannten Fragestellungen
30 Min.:
Austausch der individuellen Sichtweise in einer kleinen Gruppe.
Vorstellung der Ergebnisse der Einzelarbeit in den Kleingruppen Gemeinsame Beratung, bei welchen Schritten in Richtung auf die jeweilige Zielsetzung Hinternisse / Hürden drohen. Benennung der jeweiligen Hindernisse auf einem Stopp-Schild und Platzierung der Schilder auf den betreffenden Flip-Charts
15 Min.:
Sichtung der gesamten Bandbreite der Perspektiven der Teilnehmenden. Vorstellung der in den Kleingruppen beschrifteten Stopp-Schilder Sortierung der Schilder nach Themenbereichen
45 Min.:
Entwicklung von politischen Konsequenzen. Entwicklung von Forderungen an die Politik und Beschriftung von »Wegweisern«, die neben die Stopp-Schilder gehängt werden
15 Min.:
Ideen zur Frage des Einbringens der politischen Forderungen in die politischen Zusammenhänge.
Anfertigung von individuellen Memo-Zetteln seitens der Teilnehmenden, um sich selbst an die Herausforderung zu erinnern, die politischen Forderungen in förderlichen Zusammenhängen einzubringen (Jugendverbände, SchülerInnenvertretung, Bürgerinitiativen etc.)
Schlagworte
Aufwand
viel
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