MIT-feiern- diskutieren- gestalten- bestimmen

Unterkategorie
Partizipation/Beteiligung
Dauer
über 1 Stunde
Teilnehmeranz.
0 - 0
Alter
14 - 25
Material
Bezeichnung
Anzahl
Variiert mit TN-Zahl
Laptop
0
ja
Schautafeln
0
ja
Beamer
0
ja
Stellwände
0
ja
Stifte
0
ja
Plakate
0
ja
Papier
0
ja
Fotoapparat
0
ja
Bands sollten für ihre Ausstattung sorgen
0
ja
Kosten Bands, ggf. Raummiete
0
ja
Wo kann man die Aktion machen?"
    Ziele: Was soll mit der Methode erreicht werden?
    • Interesse an Politik wecken
    • Lust und Mut machen, sich selbst aktiv politisch einzumischen
    • Vermittlung der Idee, dass Politik sich ständig im Alltag vollzieht
    • Politikferne Gruppen von Jugendlichen an politische Themen heranführen
    Kurzbeschreibung: Worum geht's?
    Forum mit verschiedene Veranstaltungen für Jugendlichen und PolitikerInnen: Politik- Börse, Schautafeln, Info- Broschüren, moderiertes Internet- Cafe, moderierte Werkstattgespräche, diverse Schwerpunktthemen...
    Ablauf: Beschreibe genau die einzelnen Schritte! Mach Zeitangaben, gib Aufgabenstellungen etc
    Idee
    • durch Spaß an der Veranstaltung Interesse und Mut für Politik wecken
    • Sachinformationen zum Wahlverfahren, Wahlgesetzen etc. vermitteln
    • „politikferne“ Jugendliche an die Kommunalpolitik heranführen
    • interkulturelle Begegnung
    • Diskussion / Gedankenaustausch von Jugendlichen mit MandatsträgerInnen / KandidatInnen

    Zielgruppe
    Jugendliche, junge Frauen (gezielt) und Männer bis 25 Jahre, junge MigrantInnen (gezielt), Gemeinderatsmitglieder, politisch Verantwortliche aus dem Gemeinde-/Stadtrat, etc.

    Methode
    1. Offene Politik-Börse für Jugendliche
    • Schautafeln und Informationsbroschüren zum Wahlverfahren, Wahlgesetzen etc.
    • Non-stop-Powerpoint-Präsentationen „Wahl“ und „Kandidatur“, mit Moderation/Beratung
    • Moderiertes, offenes Internet-Café mit Zugang zu informativen Webseiten
    • Diskussionsforen per Wandzeitung zu ausgewählten Themen
    Wandzeitung mit Möglichkeit zu Fragen, Kommentaren und Meinungen
    2. Moderierte Werkstattgespräche:
    Schwerpunktthema Mädchen / junge Frauen
    • Konkrete gesellschaftspolitische Situation von Mädchen/Frauen vor Ort
    • Welche Erwartungen haben Mädchen/Frauen an Kommunalpolitik?
    • Formulieren von geschlechtsspezifischen Wahlprüfsteinen
    • Formen der femininen Partizipation
    3. Schwerpunktthema MigrantInnen
    • Sachinfos in verschiedenen Sprachen per Infos und DolmetscherIn
    • Konkrete gesellschaftspolitische Situation von jungen MigrantInnen vor Ort
    • Welche Erwartungen haben junge MigrantInnen an Kommunalpolitik ?
    • Formulieren von spezifischen Wahlprüfsteinen
    • Formen der Partizipation
    • Selber kandidieren ?
    4. Workshop (zielgruppengerechte „Praxisanleitung“ zum Thema „So wähle ich richtig“:)
    • Checken, Prüfen und Wählen
    5. Politik-Quiz mit witzigen Preisen
    6. Konzert
    7. Moderierte Diskussion mit Mandats-trägerInnen und KandidatInnen verschiedener Listen/Parteien

    Arbeitsschritte
    1. Erstellung der Konzeption mit Partnern
    2. Bewerbung / Veröffentlichung / gezielte Einladung
    3. Durchführung

    Eigene Bewertung
    Methode und Rahmen der Veranstaltung waren stimmig. Die Veranstaltung war bewusst offen konzipiert und auf unverbindliche Partizipation angelegt. Die persönliche Lust und Motivation sollte Grund für den Besuch sein, nicht die Verpflichtung als Angehörige/r einer Schulklasse,Jugendgruppe, Jugendorganisation oder eines Verbandes.
    Der relative geringe BesucherInnen-Zuspruch zeigte jedoch, dass eine (diese) jugendpolitische Veranstaltung mit zeitgleich stattfindenden Fun-Angeboten (nachmittags Sport, abends Parties) nicht konkurrieren konnte.
    Bei künftigen Veranstaltungen würde deshalb wieder eine direktere und verbindlichere Kooperation mit Schulklassen und/oder Jugendgruppen und Verbänden angestrebt, ohne dabei den Lustfaktor zu vernachlässigen

    Quelle:
    „In Zukunft mit uns – 
    Arbeitshilfe für Wahlveranstaltungen”
    Landesjugendring Baden-Württemberg e.V.
    www.ljr-bw.de
    Schlagworte
    Begegnung, Jugend, Politik, Partizipation
    Anhang
    Aufwand
    sehr viel
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